2. Treffen am 24. Juli 2021

Die Intention der Ideengeberinnen für dieses Projekt ist nicht zuletzt politisch motiviert. Die Klimakrise braucht dringend Antworten und wir diskutieren über unsere Möglichkeiten, fühlen uns alle davon betroffen. Was können wir in diesem Rahmen tun? Das Thema ist nicht einfach und Antworten gehen von „ich möchte mich möglichst klimaneutral verhalten“ bis zu „es braucht unbedingt konkreten und sichtbaren Aktivismus“

Fortsetzung der Redestabrunden zu den „Eckpunkten“ (Anmerkung: wir benutzen diesen Begriff inzwischen etwas anders): Wir wollen versuchen, eine möglichst weitgehenden Selbstversorgung zu schaffen. Dafür brauchen wir Anbauflächen. Wir wollen einen Ort finden, der auch für kommende Generationen bewohnbar sein wird (steigende Meeresspiegel). Es soll keinen Besitz an Grund und Boden geben. Der Boden soll einer Stiftung gehören. Es soll möglichst wenig und nur geteilte Autos geben. WLan soll es maximal in begrenzten Bereichen geben.

Diskussion über die Themen Geld-Zeit-Arbeit (eine sehr spannende Runde!) – Fazit (sehr verkürzt): wir wollen aus dem Hamsterrad raus!

Überlegung: sollen wir uns von erfahrenen Menschen z.B. aus den Ökodörfern begleiten lassen? Wir fragen ein Gespräch mit Tempelhof an.

Ab sofort treffen wir uns einmal wöchentlich und lesen gemeinsam den „Gemeinschaftskompass“ von Eva Stützel aus Sieben Linden.

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